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1. Einleitung zur Festschrift "50 Jahre Pfarre Donawitz"
Am 1.6.1996 jährte sich zum 50. Mal die Erhebung des Ortsteiles Leoben-Donawitz zur selbständigen
Pfarre. |
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2. Pfarrgründung und Kirchenbau 2.1. Entwicklung vom kleinen Dorf zum bedeutenden Industrieort
Um die Bedeutung von Donawitz in unserer Zeit darzustellen, ist es notwendig, einen kurzen Blick auf die historische
Entwicklung zu werfen. Die Menschen im Dorf an der Eisenstraße sahen durch den Einstieg in das
Geschäft mit der Eisenverarbeitung gewiß eine wirtschaftliche Besserstellung. Dies ist aus der Entwicklung
des Ortes im letzten Jahrhundert auch deutlich entnehmbar. |
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2.2. Donawitz als Teil der Pfarre Waasen
Donawitz war ursprünglich Teil der Pfarre Maria am Waasen. Der Großteil der Bewohner dieser Pfarre
lebte relativ weit von der Pfarrkirche entfernt. So war es den Geistlichen der Pfarre Waasen ein Anliegen, in Donawitz
eine eigene Seelsorgestelle zu errichten, um die seelsorglichen Bedürfnisse besser wahrnehmen zu können.
Mit dem damaligen Kaplan der Pfarre Waasen Karl Schweitzer gab es eine Reihe von Aktivitäten, auf welche
auch die Gründung des "Katholischen Arbeiter-, Rechtsschutz- und Bildungsvereines für Donawitz und
Umgebung", genannt "Katholischer Arbeitsbund" im Jahr 1894 zurückzuführen ist. |
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2.4. Die Pfarrkirche 2.4.1. Der Kirchenbau
Auf seiner ersten Sitzung am 24.06.1946 faßte der neuernannte Pfarrkirchenrat den Beschluß, keine Notkirche
im Barackenbau, sondern einen Massivbau zu errichten. |
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Der erste Spatenstich fand am 31. März 1949 statt. Ein paar Wochen später war die Grundsteinlegung, an
der ca. 8000 Menschen teilnahmen. In der Grundsteinlegung steht unter anderem geschrieben:
IM NAMEN DER
...wurde im elften Jahre der Regierung seiner Heiligkeit des Papstes Pius XII. unter dem Fürstbischof von
Steiermark Dr. Ferdinand Pawlikowski, Bundespräsident Dr. Karl Renner, Landeshauptmann Josef Krainer
und dem Bürgermeister von Leoben, Gottfried Heindler, der Grundstein zu diesem Gotteshaus am Weißen
Sonntag, den 24. April des Jahres 1949 vom hochwürdigsten Herrn Fürstbischof Dr. Ferdinand
Pawlikowski im Beisein des Herrn Dechant Alex Schöller, der Pfarr- und Ordensgeistlichkeit von Leoben und
Umgebung, der Werksdirektoren der Alpine Hütte Donawitz, Ing. Narbeshuber und Sormann, des gebürtigen
Donawitzers, Landeshauptmannstellvertreter Ing. Tobias Udier, wie der Bevölkerung feierlich eingeweiht. Bild links: Die Dachgleiche ist erreicht. Nach oben |
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Mit der Durchführung der Bauarbeiten wurde die Firma Hitthaller betraut. An dieser Stelle sei erwähnt,
daß sich Herr Baumeister Hans Hitthaler durch sein größtmögliches Entgegenkommen und durch
die sehr gute Qualität der ausgeführten Arbeiten außerordendliche Verdienste um das große
Bauvorhaben erworben hat. |
Die Weihe der St. Josefsglocke am 18.05.1952 |
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Zudem wurden sämtliche Baumaterialien damals "bewirtschaftet", d.h. sie waren rationiert. In diesem
Zusammenhang soll das große Entgegenkommen der damaligen Österreichisch-Alpinen Montangesellschaft
dankbar und lobend erwähnt werden. Als kennzeichnend für die damalige Zeit des Mangels sei auch eine
Notiz aus der Pfarrchronik angeführt, wonach eine Sammelaktion bei der Bauernschaft "fast 100 Stück
Bloche" ergab, "welche zu Schnittholz verarbeitet werden sollen." |
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Rege Teilnahme der Donawitzer an der Kirchweihe am 17.10.1954 |
2.4.2. Die Pfarrkirche als moderner Sakralbau
Die Kirche ist ein Massivbau aus einem Stahlgerüst mit Ziegelfüllung, eine weitgespannte einschiffige Halle.
Die Tragkonstruktion ist ein Stahlskelett, das aus den die breite Halle umwölbenden Bogen besteht und Decke
und Dach trägt. |
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Der Kreuzweg, wohl das Kostbarste in der Donawitzer Kirche, stammt von Ernst von Dombrowski. Der ursprüngliche
Hauptaltar, im stark aufgebauten und überhöhten Presbyterium aufgestellt, wird von den hohen schmalen
Fenstern mit Licht überflutet, die in den unteren zwei Dritteln der Höhe des 40m hohen Turmes eingefügt
sind. |
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3. Pfarrchronik 3.1. Pfarre im eigentlichen Sinne
Die Situation in Donawitz vor der Pfarrerhebung wird am besten durch das nachstehende Zitat aus der ersten Seite
der Original - Pfarrchronik charakterisiert: |
Das Stahlskelett der Pfarrkirche Donawitz |
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Wie schon früher angeführt, wurde am 1.6.1946 Donawitz zur eigenen Pfarre erklärt und Herr Josef Jaklitsch zum Pfarrer der neuen Pfarre bestellt. Nach oben |
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Der Gründungspfarrer Josef Jaklitsch |
Der erste Pfarrkirchenrat bestand aus den Herren
Wie schon erwähnt, wurden die Gottesdienste in der Zeit vor und während des Kirchenbaues in dem als
Kapelle adaptierten großen Saal des Vereinshauses gefeiert. Die Pfarrkanzlei und die Wohnung des Pfarrers
befanden sich damals im Haus Lorberaustraße 95a (später Fridaustraße 5). |
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Vinzenz Hasenburger (im Ruhestand) Den Verwaltungsdienst in der Pfarrkanzlei besorgten seit der Pfarrgründung:
Dr. Oswald Jenne |
Der Gründungspfarrer Josef Jaklitsch und seine Mitarbeiter (von links nach rechts): Laienkatechet Johannes Smuda, Organistin Theresia Smuda, Frau Josefine Rathbauer, Pfarrschwester Johanna Martens, verehelichte Trummler, Köchin Maria Schiester, Kaplan Erich Goldner, Kanzlistin Stephanie Stampfer, Hausgehilfin Maria Skofitsch, Kirchenbeitragsbeamter Franz Kirsch. |
Herr Pfarrer Josef Jaklitsch freut sich auf den neuen Pfarrhof. |
Dem Gründungspfarrer, Herrn Josef Jaklitsch, halfen außer den Kaplänen auch noch die Pfarrschwestern
Irene Stromberger bei seiner seelsorglichen Arbeit. Für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste sorgten als Organisten
Jetti Sammer
Hier soll auch noch des nunmehr 94-jährigen Herrn Prof. Dipl. Ing. Dr. Egon Nesitka gedacht werden, der mehrere
musikalische Aufführungen in der Pfarrkirche Donawitz vorbereitete und durchführte. |
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Im Jänner 1956 wurde das an die Kirche angrenzende Sakristeigebäude (Mesnerhaus) fertiggestellt. Die
nordostseitige Wand dieses Gebäudes, das damals den Mesner und die Kapläne beherbergte, trägt
ein Sgraffito ("Wer ist wie Gott") des seinerzeitigen Kaplans Richard Dalheim. |
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Am 4. April 1971 wurde nach einer Zeit der intensiven Vorbereitung dee erste Pfarrgemeinderatswahl durchgeführt.
Mit Wirkung vom 31.12.1976 beendete der Gründungspfarrer, Herr Geistl. Rat Josef Jaklitsch, seine segensreiche Tätigkeit als Pfarrherr in Donawitz. Der feierliche Abschied von seiner Pfarrgemeinde fand am 16.01.1977 im Rahmen eines Festgottesdienstes statt. Danach wirkte der Genannte noch einige Jahre als Aushilfsseelsorger in Ligist in der Weststeiermark. Am 1.3.1977 übernahm Herr Pfarrer Josef Rosenberger die Leitung der Pfarre. Auf seine Initiative wurde eine Innenrenovierung des Pfarrhofes und eine Umgestaltung der Innenräume desselben durchgeführt. Ferner wurde eine ölbefeuerte Zentralheizung eingebaut. Er strebte auch einen Umbau der Pfarrkirche an. Hiefür wurde vom Bischöflichen Bauamt ein Architektenwettbewerb durchgeführt. Wie aus damaligen Leserzuschriften an Zeitungen ersichtlich ist, verursachte dieses Vorhaben allgemein beträchtliches Aufsehen. |
Weihe des neuen Volksaltars durch Herrn Diözesanbischof Johann Weber |
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Sogar der Gründungspfarrer Herr Geistl. Rat Josef Jaklitsch griff damals zur Feder und wandte sich gegen den
geplanten Umbau. Das Projekt wurde schließlich nicht verwirklicht. |
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Die Glockenweihe |
Mit 1.9.1981 wurde Herr Kaplan Hans Feischl als Provisor für die Pfarre Donawitz bestellt. Da er noch
Diözesanseelsorger der Kath. Arbeiterjugend war, wurde ihm bis zur Neubesetzung dieses Postens Herr
Siegfried Gödl als Hilfskaplan zugeteilt. |
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Am 20.11.1983 wurde der Gründungspfarrer von Donawitz, Herr Geistl.Rat Josef Jaklitsch, von unserem Herrn und Gott aus diesem Leben abberufen. Seinem Wunsche entsprechend wurde er unter großer Anteilnahme der Bevölkerung am Donawitzer Friedhof beigesetzt. Er hatte 31 Jahre lang segensreich in Donawitz gewirkt und durch sein freundliches, offenes und herzliches Wesen die Sympathie vieler Donawitzer gewonnen. |
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Nachdem Herr Pfarrer Hans Feischl zwei Jahre lang die Seelsorgearbeit allein bewältigt hatte, gelang es ihm, mit
1.9.1984 wieder eine hauptamtliche Hilfe, Frau Elisabeth Candioli, zu erhalten. Sie absolvierte hier ihr Praktikum
als Pastoralassistentin. |
Die beiden Glocken werden in die Glockestube eingeholt |
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Der im Jahre 1989 durchgeführte neuerliche Glockenguß war erfolgreich. Die eine Glocke ist der Gottesmutter
geweiht und wiegt 1050kg, die zweite erklingt zu Ehren der Hl. Barbara, der Schutzpatronin der Berg- und
Hüttenleute, und wiegt 720kg. |
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Herr Diözesanbischof Johann Weber besucht mit dem Pfarrgemeinderat am 6.6.1989 das Hüttenwerk Donawitz. |
Am 6.6.1989 besuchte Herr Diözesanbischof Johann Weber das Hüttenwerk Donawitz. Der Abend des
gleichen Tages war einem intensiven Gespräch des Bischofs mit den Pfarrgemeinderäten von Donawitz
gewidmet. |
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Im Jahr 1991 gab es ein seltenes Ereignis in einer Pfarre: Zwei Jubelpaare, Ferdinand und Maria Fellner, sowie Johanna
und Stephan Glaninger feierten das 60-jährige Bestehen ihrer Ehe - ein wahres Vorbild für die Jugend. |
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Besuch des Pfarrgemeinderates bei dem Seelsorgeteam der Franziskaner in Miskolc (Ungarn) |
In der Pfarre arbeiten 1996 für das Reich Gottes:
Hans Feischl, Pfarrer, und der Pfarrgemeinderat bestehend aus:
Ilse Dirscher, Pfarrsekretärin, |
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Nun bleibt nur noch zu berichten, daß auf vielfachen Wunsch und auf Beschluß des Pfarrgemeinderates eine
Kirchturmuhr bestellt und Ende August 1996 montiert und in Betrieb genommen wurde. Dieses funkferngesteuerte,
ganggenaue technische Meisterwerk der Uhrmacherkunst soll als äußerstes Zeichen eine bleibende
Erinnerung an das 50 Jahr-Jubiläum der Pfarre Donawitz sein. |
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3.2. Betriebsseelsorge 3.2.1. Grundsätze der Betriebsseelsorge Nachdem in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre die Annäherung von Kirche und Arbeiterschaft, im speziellen Kirche und SPÖ (Kardinal König und Bundeskanzler Kreisky hatten in diesem Bereich vorbildlich zusammengewirkt) immer besser gelungen war, ging man nach dem Vorbild Oberösterreichs auch in der Steiermark zur Installierung von Betriebsseelsorgestellen über. Die erste Betriebsseelsorge entstand bei Böhler in Kapfenberg. Durch diese Einrichtung wurde auch der Dechant von Leoben, Karl Gölles, auf eine Möglichkeit für eine Betriebsseelsorge im Raum Leoben aufmerksam gemacht. Nachdem dieses Anliegen in den Stadtgesprächen (Pastoralkonferenz der Stadt Leoben) vorgebracht worden war, haben die Teilnehmer (hauptamtliche Angestellte in den Pfarren) diesen Vorschlag unterstützt und den Bischof um eine derartige Einrichtung gebeten. |
Pfarrgemeinderatsklausur 1995 in der Dult bei Graz |
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Diözesanbischof Johann Weber gab für die Errichtung der Betriebspastoral Leoben seine Zustimmung. Er
bestellte mit 1.9.1972 Josef Peer zum Sekretär der Betriebspastoral und umschrieb seinen Aufgabenbereich
folgendermaßen: |
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3.2.2. Zielvorstellungen für Leoben
Nach eingehenden Beratungen wurden folgende Zielvorstellungen für die Betriebspastoral Leoben formuliert: |
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3.2.3. Verwirklichung
Wie schon oben erwähnt, wurde mit 1.9.1972 Josef Peer zum Sekretär der Betriebspastoral Leoben
bestellt. Im zweiten Semester Februar - Juli 1972 war er Religionslehrer in Donawitz. Er bezog eine Wohnung in der
Erzstraße 6. Es entstanden zwei Runden: eine Familienrunde und eine Betriebsrunde, die sich bald in eine
KAB - Runde umwandelte und als solche verstand. Die Rundenarbeit und Bürotätigkeit wickelten sich in
einem reservierten Raum der Privatwohnung ab. Bald zeigte sich die Wohnung als zu eng für die berufliche
Tätigkeit und somit drängte sich die Notwendigkeit auf, größere Räumlichkeiten als
"Zentrum der Betriebsseelsorge" zu suchen. |
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Am 3.3.1977 wurde die Betriebsseelsorge Leoben, die unter dem Namen "Zentrum Erzstraße" geführt
wurde, feierlich durch den Diözesanbischof Johann Weber eröffnet. |
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3.2.4. Schwierigkeiten und Ende
Kaplan Feischl konnte nicht voll in die Betriebsseelsorge einsteigen, da er bereits 1979 zum Diözesanseelsorger
der Kath. Arbeiterjugend (KAJ) in der Steiermark ernannt worden war. 3.3. Kleine Schwestern Jesu
Am 19.3.1981 wurde in einem Wohnhaus in der Lorberaustraße eine Arbeiterfraternität des Ordens der
Kleinen Schwestern Jesu gegründet. Jeweils 2-4 Kleine Schwestern bereicherten von da an das religiöse
und soziale Leben der Pfarrgemeinde und des Ortsteils Donawitz. In ihren schlichten blauen Kleidern gaben sie - zum
Teil in der harten Erwerbsarbeit stehend - im Alltag beispielhaft Zeugnis für den Glauben. Sicherlich haben sie
einige Donawitzer zu Gott geführt. |
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Floriani - Messe im Werk voestalpine Donawitz:
Mit großem und ehrlichem Engagement wurde erstmals am 24. April 2005 in der Geschichte der Betriebsfeuerwehr der voestalpine Donawitz auf Werksboden zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehr, dem Hl. Florian, ein Festgottesdienst vorbereitet und gefeiert. Unter großer Anteilnahme der hiesigen Bevölkerung und im Beisein zahlreicher Persönlichkeiten - unter den Mitfeiernden befanden sich unter anderen Landeshauptmann Waltraud Klasnic, Vorsitzender des Vorstandes Dipl. Ing. Josef Mülner und Vorstanddirektors Willibald Mautner, Bürgermeister Dr. Matthias Konrad, BRV Josef Gritz und Nationalratsabgeordneter Karl Dobnik - zelebrierte Pfarrer und Dechant Hans Feischl den Festgottesdienst in der Halle der ehemaligen Transportabteilung, die für diesen Anlass künstlerisch von den Schülern der Europahauptschule gestaltet wurde. |
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